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Kokosöl – Inhaltsstoffe und Wirkung

Kokosöl Inhaltsstoffe Entscheidend für die vielseitige gesundheitsfördernde und pflegende Wirkung von Kokosöl sind seine Inhaltsstoffe.

Einige Inhaltsstoffe des Kokosöls deaktivieren durch ihre antimikrobiellen Eigenschaften Viren, Bakterien und Pilze. Zudem wirkt  Kokosöl (Kokosfett) als Pflege  für Haut und Haare, natürlich und preisgünstig.

Das Kokosöl (Kokosfett) besteht aus Säureketten und setzt sich aus folgenden Inhaltsstoffen zusammen:

  • Laurinsäure : 44 bis 52 %
  • Caprinsäure : 6 bis 10 %
  • Caprylsäure : 5 bis 9 %
  • Myristinsäure : 13 bis 19 %
  • Palminsäure : 8 bis 11 %
  • Stearinsäure : 1 bis 3 %
  • Ölsäure (einfach ungesättigte FS) : 5 bis 8 %
  • Linolsäure (mehrfach ungesättigte FS) : bis 1 %

Laurinsäure kommt im Kokosnussöl zu ca. 50% vor. Die Säure ist bekannt dafür, gegen Herpes und verwandte Viren zu wirken. Nachdem die Säure aufgespalten wird, ist sie als Monolaurin wirksam.

Monolaurin wird besonders die Wirksamkeit gegen HI-, Herpes-, Grippe- und Cytomegalo-Viren nachgesagt.

Auch Caprinsäure zählt zu 5% bis 10% zu den Kokosöl-Inhaltsstoffen. Diese Säure wirkt ebenfalls gegen Viren und Bakterien. Caprinsäure ist als Monocaprin gegen Herpes-simplex-Viren, gegen Chlamydien und andere Krankheiten wirksam.

Mittelkettige Fettsäuren (die MCTs) wirken gegen Viren mit einer besonderen Außenhülle. Die Außenhülle wird durch die kleinsten Bestandteile der Säuren aufgelöst. Die Viren und Bakterien werden dadurch zerstört, ihre krankmachende Wirkung und der Effekt, dass sich die Erreger fortpflanzen, wird unterbunden. Der Körper kann die entschärften Erreger als Abfallstoffe aus dem Organismus transportieren und wird so nach und nach gesünder.

Nur bestimmte Viren verfügen über die Außenhülle und bieten dadurch einen Angriffspunkt für die antibakteriellen Stoffe aus dem Kokosnussöl.

Viren, die über eine entsprechenden Außenhülle verfügen, sind: Cytomegalovirus, Herpes-Simplex-1-Virus (HSV-1), HI-Virus, Masernvirus, Vesicular-Stomatitis-Virus (VSV), Visna-Virus.

Neben den gesundheitsfördernden Eigenschaften durch die Abwehr vieler Bakterien und Viren, leistet das Kokosöl noch einiges mehr.

So verfügt das Kokosnussöl auch über antimykotische Eigenschaften, es ist also auch wirksam gegen Hefepilze. Auch hierfür sind die Kokosöl-Inhaltsstoffe Caprin- und Laurinsäure verantwortlich, welche gegen 3 große Pilzstämme wirken können. Dabei kann das Kokosöl sowohl innerlich und äußerlich eingesetzt werden.

Fazit zu den Kokosöl-Inhaltsstoffen

Kokosöl werden aufgrund seiner Inhaltsstoffe vielfältige gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgesagt, wodurch Kokosfett antiviral, antibakteriell und antimykotisch wirksam ist.

Es stärkt zudem das Immunsystem, wirkt pflegend für Haut und Haare und normalisiert die Körperfett-Werte.