Kokosöl (Kokosfett) ist gesund, ein Superfood der Extraklasse

Kokosöl (Kokosfett) - gesundes SuperfoodKokosöl (Kokosfett) zählt gemeinsam mit den anderen Kokosprodukten, die uns der „Baum des Lebens“ (Cocos nucifera) schenkt, zu den besten Superfoods unserer Zeit.

Kokosnussöl ist gesund, ihm werden antivirale, antibakterielle und antimykotische Eigenschaften nachgesagt und es kann sogar beim Abnehmen hilfreich sein.

Auf dieser Webseite finden Sie Informationen rund um die Kokosnuss und Kokosnuss-Produkte, die Wirkung von Kokosöl & Kokoswasser und die vielen Möglichkeiten, sie gesundheitsfördernd einzusetzen.

Ist Kokosöl gesund?

Die Frage ob Kokosöl gesund ist, taucht immer wieder auf, da es zu 90% aus gesättigten Fettsäuren besteht. Und diese werden ja häufig als nicht empfehlenswert eingestuft oder sogar verdammt. Dennoch schwören immer mehr Menschen auf die vielfältigen positiven Auswirkungen von Kokosöl (Kokosfett) sowohl für die Gesundheit als auch für die Haut- und Haarpflege.

Was ist nun dran an dem Mythos Kokosöl und Gesundheit – von den einen verdammt und von den anderen hochgelobt?

Die Fraktion der Befürworter stützt ihre positive Meinung zur gesunden Wirkungs von Kokosöl für den Körper auf den Jahrtausende alten Verzehr von Kokosnüssen und Kokosprodukten als Grundnahrungsmittel der Südsee-Völker. Da diese Völker weitgehend von Diabetes, hohen Cholesterinwerten, Herzinfarkten oder Schlaganfällen verschont bleiben, wird dies als Indiz dafür gesehen, dass Kokosöl gesund ist – trotz des hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren.

Die Gegenseite kritisiert die positiven Aussagen zu den gesundheitlichen Auswirkungen als zu wenig belegt durch Studien.

Interessant bei den Statements der Befürworter und Gegner ist auch, dass manch ein Befürworter die Pharma-Lobby als Bremser für das Naturprodukt Kokosöl sieht, während manch ein Gegner von Kokosöl die Gewinnsucht der Hersteller & Vertreiber von Kokosöl als Grund für den Hype ausgemacht hat. Immer wieder das liebe Geld 😉

Was soll man da eigentlich glauben, wo liegt die Wahrheit? Vermutlich liegt auch hier die Wahrheit irgendwo in der Mitte, die Kokosnuss und ihre Produkte hat sicherlich wertvolle Inhaltsstoffe für unseren Körper zu bieten – so wurde Kokoswasser im zweiten Weltkrieg an der pazifischen Front sogar erfolgreich als Blut-Plasma-Ersatz bei Infusionen eingesetzt. Kokoswasser ist nämlich steril und isotonisch, es konnte also in Notfällen durch seinen ähnlichen Gehalt an Nährstoffen & Salz statt Blutplasma für Infusionen eingesetzt werden. Um Missverständnissen vorzubeugen: Kokoswasser wurde als Ersatz für Blutplasma eingesetzt, es kann natürlich nicht das Blut ersetzen.

Vergleicht man Kokosöl mit anderen Ölen wie Rapsöl oder Sojaöl, kann man feststellen: Im Gegensatz zu anderen Ölen, die ohne maschinelle Produktion gar nicht existieren würden, kommt Kokosnussöl so, wie es seit Jahrtausenden von vielen Naturvölkern verzehrt wird, direkt in der Frucht vor.

Eine Kokosnuss besteht zu ca. 35% aus dem Öl, welches den Speisen einen angenehmen Geschmack gibt und den Ruf genießt, besonders verträglich zu sein und sogar gegen viele Krankheiten zu helfen.

Kokosöl kann außerdem zur Haar- und Hautpflege eingesetzt werden und soll gegen Bakterien, Viren und Pilze wirksam sein.

Warum ist Kokosfett gesund?

Kokosnussöl ist eines der gesündesten Öle, das natürlich in der Frucht vorkommt, aber auch mechanisch gewonnen werden kann. Das Geheimnis des Kokosöles liegt dabei in seiner Struktur. Allein das natürliche Vorkommen in der Kokosnuss zeigt, Kokosöl ist wie für uns gewachsen – von der Frucht in den Mund – lecker und leicht verdaulich.

Dabei sind die Vorzüge vielseitig. Kokosöl kann bei der Gewichtsreduzierung helfen, ihm werden antivirale Eigenschaften nachgesagt (es soll z.B. Herpes- oder Grippe-Viren abwehren), zudem antibakteriell und antimykotisch gegen Pilze wirken. Auch eine positive Wirkung auf das Herz und den Blutfettspiegel werden dem Kokosöl zugerechnet.

Das Besondere beim Kokosöl ist die Zusammensetzung. Kokosnussöl besteht zu 90% aus gesättigten Fettsäuren, welche von jedem Ernährungsberater verpönt werden.

Aber: Fettsäure ist nicht gleich Fettsäure! Warum also ist Kokosöl dennoch gesund?

Die Antwort liegt in der Chemie: die verschiedenen Fette im Kokosöl bestehen zu etwa 50% aus mittelkettigen Fettsäuren. Diese haben den Vorteil, dass sie besonders leicht verdaut werden können. Eine Hilfe der Gallensäure ist dabei nicht notwendig: Kokosnussöl ist wasserlöslich, geht also direkt in die Blutbahn und die Leber.

Die mittelkettigen Fettsäuren verfügen über weniger Kalorien als Fettsäuren in anderer Form. Außerdem kann der Körper diese besonders leicht verdauen und zu Energie umwandeln, weswegen eine Anlagerung in Fettdepots gar nicht erst notwendig ist.

Die Fette aus dem Kokosnussöl werden in Kohlehydrate gespalten und liefern dadurch direkt Energie. Neben den gesunden Fetten verfügt die „Zauberfrucht“ noch über Mineralstoffe wie Eisen.

Herstellung von Kokosöl

Um Kokosöl aus der Kokosnuss zu gewinnen, benötigt man zunächst das Fruchtfleisch (Kopra bzw. Copra) aus dem Inneren der Nuss. Das Fruchtfleisch wird zerkleinert und getrocknet. Anschließend wird das gewonnene Produkt in Ölmühlen gepresst. Vor der Verwendung wird das Öl raffiniert und desodoriert, also gereinigt und von gewissen Düften befreit. Das resultierende Kokosnussöl kann bei guter Kühlung 1-2 Jahre gelagert werden.

Bei der Gewinnung gibt es allerdings große Unterschiede. Einige Anbieter führen kalt gepresstes Kokosnussöl. Es gibt auch Hersteller, die auf das Raffinieren und Desodorieren verzichten.

Der Vorteil dabei: die Nährstoffe aus der Kokosnuss bleiben erhalten. Unraffiniertes und undesodoriertes Öl ist unbedenklich, sofern saubere Anlagen verwendet werden. Dieses Öl ist zwar in der Regel teurer, dafür haben Sie aber die wertvollen Inhaltsstoffe im Öl nahezu vollständig erhalten. Deshalb sollten Sie diese Variante unbedingt vorziehen. Kokosöl auf dem Markt ist, sofern nichts anderes auf der Packung steht, immer zum Verzehr geeignet.

Unterschied zwischen Kokosöl und Kokosfett

Der Unterschied zwischen den beiden Bezeichnungen Kokosöl und Kokosfett, findet sich nicht in der Zusammensetzung der Stoffe. Der einzige Unterschied ist im Aggregatzustand zu finden: Bei Temperaturen unter 25°C, findet man Kokosfett vor. Steigt das Quecksilber auf über 25°C, verflüssigt sich das Fett und wird zu Öl.

Da die Anwendung, ob äußerlich oder innerlich, den Schmelzpunkt übersteigt, ist es am Ende immer das Öl, welches genutzt wird. Kokosfett bezeichnet somit einen Zustand der Lagerung des Öls. Im Süden, wo die Temperaturen höher sind, gibt es nur Kokosöl zu kaufen.

Kokosöl – Wirkung und Einsatzmöglichkeiten

Man findet  Kokosöl oder -fett in der Nahrung, in Pflegeprodukten und der modernen Medizin. Ob äußerlich oder innerlich, Kokosnussöl ist lecker in Geschmack und Duft.

Ein Blick auf die Liste der Beschwerden, welche das Kokosnussöl lindern soll, ist ziemlich lang: von Hautausschlag bis Gonorrhö, Übergewicht, trockener Haut, Asthma, Haarausfall und Zahnschmerzen.

Die Völker, welche Kokosöl traditionell seit Generationen verwenden, sind weniger anfällig für Diabetes, Herzinfarkte, Schlaganfälle und andere Krankheiten, welche mit einem erhöhten Cholesterinwert zusammenhängen.

Einige Vorteile von Kokosöl für die Gesundheit sind in folgender Infografik zusammengefasst:

Kokosöl und Gesundheit

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 <a href="http://www.kokosoel.eu" target="_blank"><img src="http://www.kokosoel.eu/wp-content/uploads/2015/02/Kokosöl-und-Gesundheit.jpg" border="0" width="619" height="2150" alt="5 Vorteile von Kokosöl"></a><br />Gefällt Ihnen diese Infografik? Mehr über Kokosöl finden Sie hier: <strong><a href=”http://www.kokosoel.eu”>Kokosoel.eu</a></strong>

Mit Kokosöl gegen Bakterien, Pilze und Co?

Die Eigenschaften als Superfood liegen an der stofflichen Zusammensetzung der Fette in der Kokosnuss. Einige Fette deaktivieren Viren und Bakterien, indem sie die Hülle der Krankheitserreger zerstören.

Die in dem Kokosnussöl vorkommende Laurinsäure und das nach der Aufspaltung der Säure entstehende Monolaurin, sollen hilfreich sein gegen HI-, Herpes-, Grippe- und Cytomegalo-Viren.

Auch die im Kokosöl vorkommende Caprinsäure soll als Monocaprin gegen Herpes-simplex-Viren, gegen Chlamydien und andere Krankheiten wirksam sein.

Neben der Wirkung des Kokosöls gegen Viren & Bakterien, wird auch Wirksamkeit gegen Pilze zugeschrieben. Auch hierfür sind die Caprinsäure und Laurinsäure zuständig. Weiterlesen: Kokosöl – Inhaltsstoffe und Wirkung

Weiterer gesundheitlicher Nutzen von Kokosnussöl

Anders als Sojaöl ist Kokosöl auch in der Lage, ein Gleichgewicht im Körper herzustellen. Durch einen Anstieg des HDL-Cholesterinwertes und einer Senkung anderer Cholesterinspiegel, schafft Kokosöl, was andere Öle nicht können: Kokosöl scheint selektiv vorzugehen. Gutes Cholesterin wird angereichert, schlechtes abgebaut.

Dies passiert so lange, bis der Körper ein gesundes Mittel erreicht hat. Studien, welche eine Gesundung des Herzens belegen, gab es 1981, 1989 und 1990 in unabhängigen Instituten verschiedener Länder. Die Anfälligkeit gegenüber Herzkrankheiten sinkt.

Auch gegen Demenz bzw. Alzheimer, soll Kokosöl helfen, indem das Gehirn mit Energie durch Ketone versorgt wird. Das Kokosöl enthält mittelkettige Fettsäuren, die MCTs, die in der Leber in Ketone umgewandelt werden. So soll es einer mangelnden Versorgung des Gehirns mit Energie entgegengewirken, was Alzheimer langsamer voranschreiten lassen soll oder – besonders im Anfangsstadium – sogar einen Rückgang bewirken kann.

Das bekannteste Beispiel für eine Verbesserung sogar in einem fortgeschrittenen Stadium von Alzheimer, ist Steve Newport aus Florida. Dessen Frau Mary, eine Ärztin, begann ihn mit Kokosöl „zu therapieren“, nachdem er für eine Studie abgelehnt worden war (aufgrund des fortgeschrittenen Stadiums seiner Erkrankung). Tatsächlich konnte er zwar damit seine Krankheit nicht besiegen, jedoch für zwei Jahre mehr Lebensqualität zurück gewinnen, bevor sich seine Krankheit dann wieder verschlimmerte. Disclaimer: Über Steve & Mary Newport kann man sehr viel im Netz lesen, auch von Mary selbst gibt es ein Buch und auch eine Zusammenstellung seiner Entwicklung lesen, dennoch sollte man nicht gegen den Rat eines betreuenden Arztes handeln und sich bei Unsicherheit lieber sogar mehrfachen Rat einholen. 

Selbst gegen Krebs soll Kokosöl wirksam sein. Nicht nur aufgrund der entzündungshemmenden und antimikrobiellen Wirkung wird Kokosöl auch immer wieder in Bezug auf Krebs erwähnt. Das Kokosöl soll durch bestimmte Ketonen dafür verantwortlich sein, Krebszellen in der Entstehung absterben zu lassen. Auch hierbei können wir nur den Rat geben, auf keinen Fall auf ärztlichen Rat und Behandlung zu verzichten, um auf eigene Faust etwas auszuprobieren!

Die Anwendung von Kokosnussöl ist sehr einfach. Als Zutat in Speisen und Gebäck hilft es von innen, als Creme für die Haut und auch in Deos, in der Haarpflege und als Abwehr von Parasiten, von außen.

Kokosnussöl für Haut und Haare

Auch die Kosmetikindustrie nutzt den positiven Nutzen des Kokosnussöls. Ob in Deo-Rollern, Cremes zur Feuchtigkeitspflege, Cremes gegen Hautausschlag und vielen weiteren finden sich Bestandteile des Kokosfettes oder ein Anteil Fett in reiner Form wieder.

Die Verwendung als Kosmetika ist auch mit reinem Kokosnussöl möglich: Als Creme verwendet versorgt Kokosöl die Haut mit Feuchtigkeit, schützt vor Mitessern und Unreinheiten, aber auch das reine Kokosfett kann als Deo oder Hautcreme eingesetzt werden. Hier weiterlesen: Kokosöl für die Haut

Kokosfett hilft gegen einige Typen von Schuppen auf der Kopfhaut und bringt dem Haar Glanz zurück. Bei trockenem, sprödem Haar sorgt das Öl für Besserung und Pflege, bei nicht-erblich bedingtem Haarausfall, bekämpft es die Ursachen und fördert schnelleres Haarwachstum. Shampoo aus Kokosöl ist mit etwas Kernseife, Apfelessig, Kokosöl und Wasser einfach selbst hergestellt.
Lesen Sie mehr darüber im Artikel: Kokosöl für die Haare

Ein beliebtes Anwendungsfeld sind auch Shampoos, Rasierschaum, Sonnenschutzcreme und After-Sun Produkte. Auch in Insektenschutzmitteln wird unter anderem das Laurinöl genutzt.

Kokosöl bei Tieren

Auch Tiere leiden unter Krankheiten der modernen Gesellschaft. Ob wir im Alltag übergewichtigen Haustieren begegnen oder die kleinen Vierbeiner unter schlechtem Fell, ernährungsbedingtem Haarausfall, Entzündungen oder einem Pilzbefall leiden, Kokosöl in reiner Form, wie beim Menschen verabreicht, hilft. In einigen Futtermitteln ist das Öl bereits enthalten.

Für Probleme mit der Haut und dem Haar kann es ebenfalls wie beim Menschen aufgetragen werden. Aufgrund des angenehmen Geschmackes, wird empfohlen, nach dem Eincremen einen schützenden Verband anzulegen. Wenige Minuten reichen aus. So wird das Wohlgefühl des Tieres nicht lange eingeschränkt.

Hier erfahren Sie, wie sich dieses natürliche Superfood auch im Kampf gegen die lästigen Zecken bei Mensch und Tier bewährt: Kokosöl gegen Zecken

Abnehmen mit Kokosnussöl

Leider gab es immer wieder Stimmen, die dem Kokosöl einen negativen Effekt nachsagten. Immer wieder wurde behauptet, Kokosnussöl würde Fettablagerungen im Körper fördern und bedeutend ungesünder sein als die verwandten Öle aus Soja, Raps, Oliven und Co. Ganz verstummt sind diese Stimmen immer noch nicht, aber immer mehr Menschen erkennen und schätzen den Wert von Kokosnussöl für die Gesundheit.

Die Kokosnuss und Kokosnuss-Produkte sind wundervoll in der Küche und noch darüber hinaus.

Seit 2001 ist eine Studie bekannt, welche die gewichtsreduzierende Wirkung von Kokosnussöl bestätigt. In der japanischen Doppelblindstudie wurden etwa 80 Teilnehmer mit leichtem Übergewicht und einem gesunden Zustand getestet. Einer Gruppe gab man täglich 60 Gramm Fett aus mittelkettigen, der anderen Gruppe 60 Gramm Fett aus langkettigen Fettsäuren.

Die Ernährung war so ausgelegt, dass eine Gewichtsreduzierung stattfinden sollte. Dies traf auch ein und wie zu erwarten, verlor die Gruppe, welche die mittelkettigen Fettsäuren zu sich nahm, mehr Gewicht.

Die Gruppe mit dem Kokosnussöl war auch in anderen Punkten erfolgreich: Es wurde mehr Fett und kaum Muskelmasse verloren. Die Testgruppe mit den langkettigen Fettsäuren verlor eine große Menge Muskelmasse und nur eine angemessene Menge Fettgewebe. Das Fazit der Forscher war eindeutig: Kokosnussöl hat einen besonders unterstützenden Effekt für Diäten.

Abnehmen mit Kokosöl ist also möglich und die vielen positiven Eigenschaften des Kokosnussöls gibt’s on top.

Die Studie untersuchte leider nur die Faktoren der Ernährung. Kokosnussöl kann aber bedeutend mehr, wie weiter oben aufgeführt!

Die Kokospalme

Die Kokospalme, an der die Kokosnuss wächst, wird auch der Baum des Lebens genannt.

Warum dies so ist, zeigt das folgende Video:

Fazit zum Einsatz von Kokosöl

Die Kokosnuss bietet sehr viele Vorteile für die Gesundheit und die Kokospalme wird nicht umsonst auch als „Tree of Life“ also „Baum des Lebens“ bezeichnet.

Die Verwendung von Kokosöl in der Küche, als Hausmittel gegen zahlreiche Krankheiten, zum Abnehmen und als natürliche Kosmetik für Haut und Haare, ist nicht nur hilfreich, sondern auch frei von Nebenwirkungen.

Dies beweisen die Naturvölker der Südsee, die die Kokosnuss seit Jahrtausenden als Grundnahrungsmittel genießen und damit von vielen unserer Zivilisationskrankheiten weitgehend verschont bleiben.

 

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